Tuesday 13. 04. 21

10 bis 11.30 Uhr

Horst Janssen und seine Vorbilder

4,50 Euro per Rechnung

Oldenburg. Als Alternative zum Museumsbesuch lädt das Horst-Janssen-Museum am Dienstag, 13. April, von 10 bis 11.30 Uhr zu einer Telefonführung zum Thema „Der Künstler und seine Vorbilder: Wie Horst Janssen Johann Heinrich Füssli sah“ ein. Janssen beschäftigte sich Anfang der siebziger Jahre fast zwei Jahre lang mit dem Schweizer Künstler Füssli. Dieser ließ Geister und Zauberwesen in seinen Werken erscheinen und war damit der erste Künstler, der dem Nicht-Sichtbaren einen Ausdruck gab. Horst Janssen fühlte sich der Geisterwelt Füsslis nahe und so folgt eine Phase, in der er sich künstlerisch mit ihm auseinandersetzte und damit auch das Ende einer Beziehung verarbeitete.

Es wird um Anmeldung bis zum 1. April per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de oder telefonisch unter 0441 235-2887 gebeten. Vorab erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Abbildungen sowie den Zugang zur Telefonkonferenz per Post. In geselliger Gesprächsrunde führt dann die Kunstvermittlerin Geraldine Dudek zu einem festen Termin durch das Thema. Die Teilnahme kostet 4,50 Euro per Rechnung. Die Teilnahme per Festnetztelefon verursacht keine zusätzlichen Kosten.

Bild: Horst Janssen, Radierfolge „Der Alp“, Blatt 2, 1973, Foto: Andrey Gradetchliev © (Horst Janssen) VG Bild-Kunst Bonn, 2021