Veranstaltungen

Telefonführungen im Horst-Janssen-Museum

"Bei Anruf Kunst!" lautet das Motto in Pandemie-Zeiten. Als Alternative zum Museumsbesuch bietet das Horst-Janssen-Museum Telefonführungen zu verschiedenen Themen und Ausstellungsschwerpunkten an. Vorab erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Abbildungen und Fotos sowie den Zugang zur Telefonkonferenz per Post. In geselliger Gesprächsrunde führt dann die Kunstvermittlerin Geraldine Dudek zu einem festen Termin durch das Thema. Die Teilnahme kostet 4,50 Euro per Rechnung. Die Teilnahme per Festnetztelefon verursacht keine zusätzlichen Kosten.

Der Künstler und seine Vorbilder: Wie Horst Janssen Johann Heinrich Füssli sah

Horst Janssen beschäftigte sich Anfang der siebziger Jahre fast zwei Jahre lang mit dem Schweizer Künstler Johann Heinrich Füssli. Füssli ließ Geister und Zauberwesen in seinen Werken erscheinen und war damit der erste Künstler, der dem Nicht-Sichtbaren einen Ausdruck gab. Horst Janssen fühlte sich nicht nur der Geisterwelt Füsslis nah und so folgte eine Phase, in der er sich künstlerisch mit ihm auseinander setzte und so häufig das Ende einer Beziehung verarbeitete.

Entdecken Sie mit der Kunstvermittlerin Geraldine Dudek den Schweizer Künstler Johann Heinrich Füssli sowie die Werke Horst Janssens, die in der Auseinandersetzung entstanden sind.

Termine:
Dienstag, 13. April, 10 bis 11.30 Uhr, mit Anmeldung bis zum 1. April
Sonntag, 11. Juli, 10 bis 11.30 Uhr, mit Anmeldung bis zum 1. Juli

Anmeldung:
Telefonisch unter 0441 235-2887 oder per Mail an museumsvermittlung(at)stadt-oldenburg.de

Janssen in Oldenburg: Die Kindheit des Künstlers und seine Rückkehr nach Oldenburg

*** AUSGEBUCHT ***

Horst Janssen verbrachte seine Kindheit in Oldenburg, welches er unter anderem in dem Plakat "Knabe vor Oldenburger Hundehütte" festhielt. Als Jugendlicher zog er zu seiner Tante nach Hamburg. In Hamburg lebte er bis zu seinem Tod, blieb jedoch Zeit seines Lebens Oldenburg in seiner Kunst verbunden und kam als Künstler im fortgeschrittenen Alter oft in seine Heimatstadt zurück.

Entdecken Sie in dieser zweiteiligen Führung gemeinsam mit der Kunstvermittlerin Geraldine Dudek Horst Janssens engen Bund mit Oldenburg – über seine Kunstwerke und Texte, aber auch über historische Fotografien. Da es sich um eine zweiteilige Telefonführung handelt, kostet die Teilnahme 9 Euro.

Termine:
Donnerstags, 6. Mai, und 20. Mai, jeweils von 10 bis 11.30 Uhr, mit Anmeldung bis zum 26. April

Anmeldung:
Telefonisch unter 0441 235-2887 oder per Mail an museumsvermittlung(at)stadt-oldenburg.de

Horst Janssen und der Holzschnitt

Die frühesten Holzschnitte von Horst Janssen entstehen noch während der Studienzeit 1945 bis 1951. Es ist die erste Drucktechnik, mit der er sich auseinandersetzt und die ihn bis in die 1960er Jahre begleitet wird. Entdecken Sie mit der Kunstvermittlerin Geraldine Dudek die Technik des Holzschnitts und Horst Janssens künstlerische Variationen.

Termine:
Mittwoch, 9. Juni, 10 bis 11.30 Uhr, mit Anmeldung bis zum 31. Mai
Sonntag, 13. Juni, 14.30 bis 16 Uhr, mit Anmeldung bis zum 31. Mai

Anmeldung:
Telefonisch unter 0441 235-2887 oder per Mail an museumsvermittlung(at)stadt-oldenburg.de

Aktuell keine Veranstaltungen

Aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie sind zurzeit keine öffentlichen Führungen oder Workshops im Museum möglich.

Besucher an der Frielinghauspresse. Foto: Stephan Walzl © Stephan Walzl

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Kalender mit Wecker, Foto: tatomm/AdobeSock © tatomm/AdobeSock

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